Zukunft: Teilhabe. Zusammenhalt. Gemeinsam

5 unter 25

WIR BRAUCHEN DIE HERAUSFORDERUNG DER JUNGEN GENERATION, SONST WÜRDEN UNS DIE FÜßE EINSCHLAFEN.
-WILLY BRANDT-

Wieso gerade dieses Zitat zu einer Bewerbung auf den Wilhelm-Dröscher-Preis 2013 passen kann. Die Antwort ist schlicht: So offen, wie sich Willy Brandt damals präsentierte, muss die Partei auch heute sein. Dabei liegt die Herausforderung woanders: Jugendliche für Politik, Parteiarbeit und Parteileben zu begeistern. Die Partei ist zwar vielseitig und dynamisch. Aber vor allem eines: Offen für die "Herausforderung der jungen Generation".

Dieser Herausforderung will sich das Projekt „5 unter 25" stellen. Es werden junge Menschen im Alter von 14 bis 25 Jahren aus den Kommunen im Kreis Herford für dieses Projekt gesucht. Das Projekt wird durchgeführt vom SPD Kreisverband.

Im Jahr 2012 wurde erfolgreich der erste Durchgang absolviert. Erfolgreich deswegen, weil von insgesamt 19 TeilnehmerInnen elf in die SPD eingetreten sind. 2013 sind 14 TeilnehmerInnen dabei. Auf dem Programm finden sich zwei Tagesseminare. In den Sommerferien wird es Themenabende mit Vertretern aus den örtlichen Gewerkschaften und Verbänden geben.

Ab September werden vier Kamingespräche unter anderem mit Franz Müntefering stattfinden. Als weitere Programmpunkte stehen Fahrten zum Landtag NRW sowie zum Europäischen Parlament an.

SPD-Kreisverband Herford


Die Bassumer Linde

Seit 1994 verleihen wir als Ortsverein – seit ein paar Jahren unter dem Namen „Die SPD in Bassum“ – einen Preis für
  • bürgerschaftliches
  • nachhaltiges
  • auf die Gemeinschaft bezogenes
  • friedliches Zusammenleben förderndes
  • und gemeinschaftliches
Engagement in den Bereichen Kultur, Sport und Freizeit sowie Ökologie und Soziales. Der Preisträger erhält eine an einen Ort der Wahl zu pflanzende Linde, die als Zeichen der Nachhaltigkeit und der Verbindung zwischen den Generationen zu werten ist (Bassum hat als Beinamen „die Lindenstadt“). Außerdem gibt es eine Urkunde sowie einen Scheck über 250 € für die geleistete bzw. zukünftige Arbeit. Die Preisträger sind gehalten, an der Wahl des folgenden Preisträgers teilzunehmen. Der Preis ist ein echter BürgerInnenpreis, weil in jedem Jahr öffentlich um Vorschläge gebeten wird. Inzwischen hat sich der Preis etabliert und wird von den PreisträgerInnen entsprechend mit großer Freude entgegen genommen. Im nächsten Jahr wollen wir mit 20 Jahren „Bassumer Linde“ ein kleines Jubiläum feiern und freuen uns bereits auf das silberne. Und wir hätten nichts dagegen, wenn einmal ein Hundertjähriges Jubiläum gefeiert wird, jedenfalls arbeiten wir darauf hin. SPD-Ortsverein Bassum

Wasser - ein kostbares Gut

Unter dem Motto „Wasser - ein kostbares Gut“ veranstaltete der Recklinghäuser Ortsverein König-Ludwig/ Röllinghausen Anfang des Jahres 2013 drei Informations- und Diskussionsveranstaltungen.

Ziel der Veranstaltungen war es, die Bürger/-innen sowie die Öffentlichkeit für das Thema Wasser zu sensibilisieren. Vor diesem Hintergrund veranstaltete der Ortsverein eine erste Informationsveranstaltung im Januar 2013 und informierte alle Interessierten zur Gewässerentwicklung in Recklinghausen und die geplanten Renaturierungsmaßnahmen.

Eine zweite Veranstaltung fand im März 2013 statt und wurde in Kooperation mit dem Abteilungsleiter bei Gelsenwasser, Herrn Rudolf Meyer, ausgetragen, wobei die zentrale Frage „Ist reines Wasser zukünftig noch bezahlbar?“ im Mittelpunkt stand. Die letzte Veranstaltung wurde Anfang Mai 2013 organisiert. Hier referierte Frau Birgit Sippel, Abgeordnete des Europäischen Parlaments, zum Thema „Was kommt aus der EU zum Thema Wasser auf uns zu?“ .

Zudem stehen im Rahmen der Renaturierungsvorhaben des Industrieflusses Emscher diverse Umgestaltungen in Recklinghäuser Stadtteilen an, weswegen sich der Ortsverein König-Ludwig/ Röllinghausen in Zusammenarbeit mit dem Bergmann-Förderverein und der IGBCE dazu entschied einen Antrag an den Rat der Stadt Recklinghausen zur Stadtteilentwicklung in angrenzenden Emscher-Stadtteilen zu stellen.

Dieser soll im September 2013 im Rat verabschiedet werden. Schwerpunkte dieses Antrags sind die Wiedereingliederung der Landschaft in die städtische Entwicklung, die ökologische Aufwertung der Landschaft durch Flächenrecycling, die Steigerung der Lebensqualität für die lokale und regionale Bevölkerung unter besonderer Beachtung des demografischen Wandels, die Freiraumgestaltung und der Klimaschutz so wie die Komplettierung des Fußgänger- und Radwegenetzes.

SPD-Ortsverein König Ludwig/Röllinghausen


Bürgertreff der SPD

Zur Kommunalwahl hat die SPD Steinbergkirche den Bürgertreff ins Leben gerufen. Dieser besteht in einer Veranstaltungsreihe zu kommunalpolitischen Themen, sowie einer Webpräsenz unter www.geltingerbucht.de, auf der den Bürgern ein Forum geboten wird, um Themen zu kommentieren und so an der Politikgestaltung mitzuwirken.

Ausgangslage war die Gemeindefusion zur Großgemeinde Steinbergkirche. Die SPD war bisher nur mäßig vertreten (19% bzw. 25%). Um künftig besser mitgestalten zu können, galt es nun auch ein strukturell eher ländlich-konservatives Wählerklientel für die Ziele der SPD zu gewinnen. Da es sich um eine Gruppe handelt, die als nicht sehr SPD-affin einzuschätzen ist, dient der Bürgertreff als ein Angebot, sich inhaltlich mit einzubringen, ohne sich gleich parteipolitisch festzulegen. Die Bürger können sich zukünftig je nach Interesse und Zeitbudget an der sozialdemokratischen Kommunalpolitik beteiligen. Fest steht jedoch: Hinter dem Bürgertreff steht die SPD, die sich für den Bürger einsetzt. Unabhängig von Parteipräferenzen.

Und der Erfolg gibt uns Recht: Zur Kommunalwahl 2013 konnte die SPD Steinbergkirche ihr Ergebnis um 9,2% auf 31,5% steigern. Auch nach der Wahl hat bereits der erste Bürgertreff stattgefunden. Wir sind sicher, dass wir mit diesem Instrument auch auf dem Land eine Mehrheit für die Ziele der SPD gewinnen und unser Ergebnis beim nächsten Mal noch weiter ausbauen können!

SPD-Ortsverein Steinbergkirche


"Roter Rahmen"

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Ronsdorf tagt in einem ca. 20m2 großen Ladenlokal, unweit der Stelle, an der Ferdinand Lassalle seine letzte öffentliche Rede am 22. Mai 1864 hielt. Zu Beginn des Jahres 2013 wurde dieser SPD-Sitzungsraum in die kleine Galerie „Roter Rahmen“ umgewandelt.

Hier werden bis zu vier Kunstausstellungen im Jahr gezeigt. Bekannten und unbekannten Künstlern aus Ronsdorf wird so die Gelegenheit gegeben, ihre Werke im SPD-Büro auszustellen. Kunst und Kultur sind mittlerweile zu einem bedeutenden Bestandteil des öffentlichen Lebens des früheren Industriezentrums Wuppertal-Ronsdorf geworden. Viele Ronsdorfer Bürger sind entweder aktive Künstler oder kunstinteressiert. Die SPD-Ronsdorf unterstützt deshalb die lebendige Kunstszene nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch öffentlichkeitswirksam und direkt.

Der Galeriename „Roter Rahmen“ ist nicht nur im übertragenen Sinne, sondern durchaus konkret zu verstehen: Jeder ausstellende Künstler wird gebeten, eines seiner Werke in einem roten Rahmen auszustellen. Der Rote Rahmen hängt sichtbar im Fenster des OV-Büros.

Das Konzept sieht ausdrücklich vor, Wuppertaler Künstlern mit unterschiedlichem Hintergrund ein Forum für Kunstkommunikation zu bieten. Ihre Kunst ist deshalb genauso unterschiedlich wie die Künstler selbst. Der Rote Rahmen fungiert dabei als Klammer, der die gesellschaftliche Vielfalt im Spiegel der Kunst zeigt.

SPD-Ortsverein Wuppertal-Ronsdorf


"Fuldaer Rose" und Markt der Möglichkeiten

Der Markt der Möglichkeiten fand in diesem Jahr das 22. Mal statt.
Die Veranstaltung wird weiterhin im ersten Quartal eines jeden Jahres fortgeführt.

Der Termin für das Jahr 2014 steht bereits auch wieder fest und der Veranstaltungssaal ist schon gebucht.

SPD-Stadtverband Fulda


Umwelt schützen - Wald und Natur erhalten

Seit über 50 Jahren arbeitet Horst Hieronimus für die Belange der Natur und den Umweltschutz. Hierzu gehören zahlreiche Aktionen zum Erhalt und zur Sauberkeit von Land und Flug. In der Forstwirtschaft gilt sein Streben dem Erhalt der Funktionsvielfalt des Waldes als Nutz-, Schutz- und Erholungseinrichtung für die Allgemeinheit.


Wahlkampf um Nichtwähler

50 Prozent der Bürger sind leider Nicht-Wähler. Wir haben eine kleine Plakatserie (Anlage) mit sehr kurzen und teilweise frechen Texten entworfen, mit denen wir vielleicht eine größere Anzahl von Nicht-Wähler gewinnen könnten. Diese Kleinplakate kann man leicht selber aus der .pdf-Datei drucken und laminieren oder in einem Copy-Shop anfertigen lassen.

Bewusst sind die Texte sehr unterschiedlich.

Die Plakate sollten etwa in Augenhöhe angebracht werden.

Entstanden sind die Plakate durch eine Sammlung von Antworten auf die Frage „Gehen Sie zur Wahl?“, die wir bei Info-Ständen öfter an einzelne Bürger gestellt haben. Was natürlich oft einen Dialog zur Folge hatte. Bei Nicht-Wählern kann man auf die „Begründung der Wahlverweigerung“ mit den verschiedensten Argumenten reagieren. Das spiegelt sich in den Plakaten wieder.

SPD-Kreisverband Stormarn


Ein lebendiger Ortsverein

Ziel: Die SPD Geesthacht als starke politische Kraft präsentieren, der SPD-Ortsverein als Ort politischer Aktivitäten, Kristallisationspunkt für Diskurs, interessante Veranstaltungen, mit Spaß, Freundschaften und Gemeinschaftssinn. Zeitraum 2008-2013 Motto: Politik mit Spaß und Erfolg verbinden. Aufgabe war, die Mitglieder zu interessieren und zu mobilisieren, die Präsentation der Politik vor Ort zu verbessern, mit Personen zu verknüpfen, den Ortsverein mit Vereinen und Initiativen zu verbinden. Dafür wurde
  • ein Korsett jährlicher Aktivitäten geschaffen
  • die Information intern und extern verbessert
  • die Diskussion politischer Themen in Mitgliederversammlungen fest verankert
  • der Außenauftritt durch Ausstattung, Internet und Präsentation verbessert
  • die parteiinterne Arbeit „professionalisiert“ (Protokolle…)
  • ein SPD-Büro eröffnet.
SPD-Ortsverein Geesthacht

Essens bunte Seite

Identifikation, Selbstbewusstsein, Engagement, Vernetzung - dies soll bei Bürgerinnen und Bürgern der Stadtteile Huttrop und Südostviertel gestärkt werden. Galten die Stadtteile bisher in vielfacher Hinsicht als "graue Mäuse" Essens, werden der Facettenreichtum und die Schönheit der Quartiere nun mittels eines Stadtteilführers in neuer Weise sichtbar. Ziel ist es, die öffentliche Wahrnehmung der Stadtteile zu steigern und das Lebensgefühl von Anwohnern und Besuchern zu verbessern.

Die von der SPD Huttrop/Südostviertel geborene Idee eines Stadtteilführers ist Initialzündung und erstes Projekt eines neuen Bündnisses von Kunstschaffenden, Bürgerinitiativen, Sportvereinen, sozialen Einrichtungen, Geschäftsleuten und vor allem auch: Bürgerinnen und Bürgern. Diese wurden seit Oktober 2012 aufgerufen, ihre Lieblingsplätze, außergewöhnliche Orte und Besonderheiten zu beschreiben. Das identitätsstiftende Logo für Stadtteile und Stadtführer wurde ebenfalls per Abstimmung von "Bürgern für Bürger" ausgewählt.

Gemeinsam verfasst, stellt der Stadtteilführer nun Sehenswürdigkeiten ebenso heraus, wie die Historie und den Charakter beider Stadtteile. Streifzüge in Form eines Rundweges laden dazu ein, die Quartiere neu zu entdecken. An einem Internetauftritt als Fortsetzung des Projektes wird bereits gearbeitet: www.huttrop-suedostviertel.de

SPD-Ortsverein Essen-Huttrop


Kommunales Konzept

Durch den zunehmenden Mitgliederschwund innerhalb der Orts- SPD hat sich die Neuenkirchener SPD dazu entschlossen, ein Projekt auszuarbeiten, mit dem neue Mitglieder gewonnen werden können und wie die Neumitglieder sich im Ortsverein integrieren können.

Seit Ende letzten Jahres läuft das Projekt an. Das Hauptaugenmerk liegt auf der gezielten Kommunalpolitischen Meinung der SPD, die durch aktuelle Flyer auf Missstände aufmerksam macht und auch die Bürger animiert sich zu beteiligen, zunächst ohne Einmischung in die Ortsvereinsarbeit.

Des Weiteren wird Verstärkt Werbung in Neubaugebieten gemacht, um auch junge Menschen von der Kommunalpolitik zu überzeugen.

Sollte sich ein Bürger für einen Eintritt in die SPD entscheiden, haben wir einen genauen Plan aufgestellt, wie sich ein Neumitglied engagieren kann.

Wir haben ein spezielles Erstgespräch für Neumitglieder entwickelt, welches wir derzeit umsetzten. In diesem erst Gespräch geht es vor allem um die Ziele des Neumitgliedes.

Um auch die derzeitigen Abläufe des Ortsvereins zu verbessern, haben wir ein eigenes Qualitätsmanagement entwickelt das Verbesserungen aufzeigen soll und uns zukunftsfähig für die nächste Kommunalwahl machen wird.

SPD-Ortsverein Neuenkirchen


Ost-West Denkstrukturen

Buchprojekt „Ost-West Denkstrukturen“

Hans Christange, Die Linke (Cottbus), Klaus Stenzel, SPD (Speyer)

Im Wesentlichen handelt es sich um einen seit nunmehr 17 Jahren andauernden Briefwechsel zwischen Herrn Hans Christange (geb.: 1934 ) aus Cottbus, einem überzeugten DDR-Bürger und ehemaligen Staatsanwalt mit SED-Mitgliedschaft und jetzigem Mitglied der Linken, und Klaus Stenzel ( geb.: 1960 ), einem gebürtigen Berliner (West), der politisch von der SPD Willy Brandts geprägt wurde und ist, den es als Politiklehrer in den Südwesten gezogen hat und der seit 28 Jahren Mitglied der SPD ist.

Inhalt dieses brieflichen Austausches, der im Berliner Nora-Verlag als Buch erschienen ist, waren und sind die Probleme und Chancen des Zusammenwachsens der doch so lange getrennten Teile Deutschlands. Die kontroversen Diskussionen wurden und werden immer wieder in die Sozialkundekurse von Klaus Stenzel in der Oberstufe bzw. am Speyer-Kolleg mit der Folge integriert, dass sowohl unser Briefwechsel als auch der laufende Unterricht auf eine spannende Art bereichert wurde und immer wieder wird.

Nach der Publikation des ersten Bandes im November 2009 ist Ende April 2013 der zweite und letzte Band unseres Briefwechsels erschienen. Seit zwei Jahren führen Hans Christange und Klaus Stenzel gemeinsame Veranstaltungen durch, um so die bescheidenen Bemühungen, Verständnis fördernde Brücken zwischen Ost und West zu bauen, öffentlicher zu gestalten.

Hans Christange (Die Linke)
Klaus Stenzel (SPD)


Zukunftsprojekt 2020 in Duderstadt

Wir möchten Duderstadt beim Zukunftsprojekt 2020 mit einem neuen Berufsausbildungsangebot unterstützen, um neue Wege einzuschlagen, da das Ausbildungsangebot der BBS (Kolpingstraße) rückläufig ist.

Der Grund ist das rege Interesse von jungen Menschen an tierpflegerischen und tiermedizinischen Berufen. Im vergangenen Jahr November 2012 starteten wir -auch länderübergreifend in Hessen, Thüringen und Sachsen-Anhalt- eine Bedarfsanalyse zur Ermittlung von Ausbildungs – Lehrstellen, inklusive Unterschriftenaktionsliste, die bislang positive Ergebnisse erkennen lassen.

Die Vorteile sind vielfältig: die Fahrtkosten werden minimiert, insgesamt familienfreundlicher, denn finanziell machbar, die Chancengleichheit wird verbessert, die Klassendichte abgebaut, der Unterrichtsstoff kann besser vermittelt werden und auch die Tierheime würden zum Beispiel mit einer Ausbildung im Verbund davon profitieren.

Denkbar wäre es ein Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) einzuführen, um den Auszubildenden die Vielfältigkeit der TierBerufe anzuzeigen. Desweiteren ergeben sich durch die Ausbildungsberufe für unsere und den anderen Regionen neue, attraktive Arbeitsplätze (Tierärzte, Tierheime, Zoofachgeschäft, Feuerwehr, Tierkliniken, Heilberufe, Selbstständigkeit [Tierrettung], Studieren, Wildparks...). - Unser Projekt ist noch lange nicht abgeschlossen.

Interessengemeinschaft -Einrichtung einer Berufsfachklasse für Tierpfleger & tiermedizinische Fachangestellte


Kein Pardon mit Finanzhaien

Die Aktion „Kein Pardon mit Finanzhaien“ wurde im Rahmen des Bürgerdialogs in Rheine durchgeführt. Die Bürgerinnen hatten bei dieser Aktion die Möglichkeit, sich selber und andere sybolisch vor den Finanzhaien zu retten.

Dafür mussten sie die Enten in das „Rettungspaket für die Menschen“ bringen. Die Marktwirtschaft bringt immer Ungerechtigkeit mit sich, dafür muss der Staat Rahmenbedingungen setzen, um willkürliche Machteinflüsse auf dem Markt zu verhindern. Wenn der Markt von selbst keine soziale Gerechtigkeit schafft, das Prinzip der Solidarität nicht kennt, muss man ihm einen solidarischen Rahmen geben. Die jetzige Regierung wird von der Wirtschaft getrieben und fremd bestimmt. Die Menschen stehen dabei an zweiter Stelle, die Rettung der Banken an erster Stelle.

Dies wollten wir mit der Aktion verdeutlichen und sie hat sich an jeden Bürger gerichtet. Parallel dazu haben wir die Bodenzeitung „Was Fritzchen denkt“ ausgelegt. Durch diese Zeitung wurde das Thema bildlich dargestellt. Fritzchen ist der Meinung, dass wir Menschen wichtig sind und die Banken nicht bestimmen sollten, wie wir leben.

Jusos SPD-Ortsverein Rheine


Falten, Werfen, Gewinnen!

In Zusammenarbeit mit unserem Bundestagskandidaten Arne Lietz veranstalteten wir Jusos Dessau-Roßlau am Wochenende vom 5.-7. Juli einen Papierfliegerwettbewerb, an dem alle Bürger teilnehmen konnten.

Vor der Kulisse des Juso-Busses, der an diesen Tagen in unserer Stadt einen Stopp einlegte, konnten wir mit vielen Menschen ins Gespräch kommen. Da es keine Grenzen bezüglich des Alters gab, konnten Kinder, Erwachsene als auch Senioren einen Wurf mit ihren selbstgefalteten Fliegern wagen.

Weil wir somit eine breite Schicht der Bevölkerung angesprochen haben, sind wir folgerichtig zum Schluss gekommen uns für die Kategorie „IV. Teilhabe. Zusammenhalt. Gemeinsam.“ zu bewerben. Auf jeden Papierflieger konnte man seinen Namen und Kontaktdaten schreiben, um dann an der abschließenden Auslosung teilzunehmen.

Am Sonntagabend warfen wir alle Exemplare in eine Urne und zogen abwechselnd die Gewinner der vielen tollen Preise. Darunter waren unter anderem ein Rundflug über die Stadt Dessau und ein Viergänge-Menü im Gartenreich.

Dies konnten wir ohne eigenen finanziellen Aufwand durch die Anwerbung von Sponsoren umsetzen. In der Gesamtheit lehnten wir die Aktion an die Flugzeugbautradition unserer Stadt an, die in diesen Tagen auch ihr 800 jähriges Jubiläum feierte.

Wir sind der Meinung, dass dieses Modell des Ansprechens von Bürgern eine Vorbildfunktion für alle anderen Sozialdemokraten hat und somit nachhaltig ist. Uns ist positiv aufgefallen, dass wir gerade dann mit den Bürgern ins Gespräch kommen, wenn nicht hauptsächlich die schlichte Politik im Vordergrund steht.

Die lockere Verbindung mit einer spaßigen Aktion, die gleichzeitig die Aussicht auf ausgefallene Preise gibt, lässt die Distanz zum Bürger kleiner werden.

Jusos Dessau-Roßlau


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