Wissen Sie, wer Ihr Nachbar war?

Widerstand“ bürgernah auf. Die Mitglieder der SPD Falkplatz-Arnimplatz haben in Wohnhäusern, in denen sozialdemokratische Widerstandskämpferinnen und -kämpfer wohnten, Postkarten in die Briefkästen verteilt: Deren Vorderseite zeigt den Schriftzug „Mein Nachbar war im Widerstand“. Auf der Rückseite wird der Lebenslauf des sozialdemokratischen Widerstandskämpfers geschildert, der in dem Haus gewohnt hat.

Die unmittelbare Zielgruppe sind die HausbewohnerInnen und ihre NachbarInnen. Mit neun Widerstandskämpfern haben ungefähr tausend Menschen eine Karte im Briefkasten gefunden.

Darüber hinaus werden die Widerstandkämpfer auf der Internetseite der Abteilung (www.falkplatz-arnimplatz.de) und auf einer eigenen Webseite (www.meinnachbarwarimwiderstand.de) mit einer Karte und Kurzbiographien dargestellt. Jede Kurzbiographie wurde auch über die Social Media-Kanäle der Abteilung (Twitter und Facebook) geteilt. So wurde über einen Zeitraum von rund 50 Tagen weitere Bürgerinnen und Bürger, die an der Geschichte ihres Kiezes interessiert sind, erreicht werden. In Wikipedia wurden Artikel zu den Widerstandskämpfern erstellt oder ergänzt.

Die SPD Falkplatz-Arnimplatz hat die Aktion als Teil der Feier zu 150 Jahre SPD durchgeführt. Die Abteilung kann sie im Laufe des Festjahres mit anderen „Nachbarn“ fortführen: ehemalige Bezirksbürgermeister, SPD-Lokale aus der Weimarer Republik, SozialdemokratInnen während des Kaiserreichs. Damit wird die Geschichte der SPD Falkplatz-Arnimplatz anschaulich und als Teil der Lokalgeschichte präsentiert.

SPD Ortsverein Falkplatz-Arnimplatz

 

 

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