Mach meinen Kumpel nicht an

Der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an“ tritt für gleiche Rechte für alle ein. Seit seiner Gründung vor 27 Jahren engagiert er sich gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus. Damit ist der Verein eine der ältesten antirassistischen Organisationen in Deutschland. Die Gelbe Hand wurde im Laufe der Jahre immer mehr zum übergreifenden Symbol
  • gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
  • für Gleichberechtigung und Chancengleichheit
  • für ein interkulturelles Miteinander
Der Kumpelverein bündelt die vielen Aktivitäten engagierter Menschen, macht sie bekannt und setzt sichtbare Zeichen in der Öffentlichkeit. Für gleiche Rechte für alle und deshalb gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit stehen die Aktivitäten unseres Vereins „Mach meinen Kumpel nicht an!“ Die Ursprünge des Vereins liegen in der Aktion „SOS racisme“, die in den 1980er-Jahren in Frankreich entstand. Unter dem Logo der Gelben Hand wurde Mitte der 80er Jahre von der Redaktion des Gewerkschaftsmagazins „ran“ und der Gewerkschaftsjugend schließlich der Verein gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, „Mach meinen Kumpel nicht an!“ gegründet. Mitglieder des Vereins sind Vertreter des DGB, der DGB-Mitgliedsgewerkschaften und der gewerkschaftlichen Organisationen. Jährlicher Wettbewerb als Präventionsarbeit: Der Startschuss ist gefallen. Der Wettbewerb Die Gelbe Hand für das Jahr 2013/ 2014 läuft. Aufgerufen sich zu beteiligen sind Mitglieder der Gewerkschaftsjugend,Schülerinnen und Schüler an Berufsschulen/-kollegs und alle Jugendlichen, die sich derzeit in einer beruflichen Ausbildung befinden sowie Auszubildende und Beschäftigteaus Betrieben und Verwaltungen. Es geht darum, mit einem Wettbewerbsbeitrag ein kreatives Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und für ein solidarisches Miteinander zu setzen. Wie der Beitrag gestaltet ist, bleibt der Phantasie der Teilnehmerinnen und Teilnehmer überlassen. Es gibt viele Möglichkeiten, zum Beispiel Reportagen, Kurzfilme, Fotostories, Ausstellungen und so weiter. Großes technisches Know-How ist nicht erforderlich. Viel wichtiger ist ein kreativer Zugang zum Thema, der couragiertes Handeln erfahrbar macht. Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb haben die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und der Vorsitzende der IG Bauen-Agrar-Umwelt, Klaus Wiesehügel übernommen. Mach meinen Kumpel nicht an e.V
 

 

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