Wer war Wilhelm Dröscher?

Der Preis ist benannt nach dem verstorbenen ehemaligen SPD-Schatzmeister. Als Wilhelm Dröscher 1977 unerwartet auf dem Bundesparteitag der SPD starb, war er gerade einmal 57 Jahre. Er war für die SPD in verschiedenen Funktionen tätig als rheinland-pfälzischer Landesvorsitzender, Landtags- und Bundestagsabgeordneter und Präsident der Europäischen Sozialisten. Vor allem aber zeichnete ihn seine Bürgernähe und Mitmenschlichkeit aus. In seinem Wahlkreis war er bekannt als „der gute Mensch von Kirn“.

Dieser Preis hält sein Wirken und sein politischen Anliegen in der SPD lebendig. Die vielfältigen Aktionen und Initiativen sollen nicht im Verborgenen blühen, sondern einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Beispiele und Ideen sollen anderen innerhalb und außerhalb der SPD Anregungen und Mut zum Nachmachen geben.

Wilhelm Dröscher hat in seiner Person die Nähe zu seinen Mitmenschen und eine große Vision für europäische Entwicklung verbinden können. Ihm ist es gelungen Theorie, Visionen, Perspektiven und praktisches Handeln zusammen zu fügen.

Seit 1982 dokumentieren die Ausstellungen, wie eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger zur Weiterentwicklung einer in Frieden lebenden sozialgerechten und freiheitlichen Gesellschaft gewonnen werden kann. Seit der ersten Ausschreibung trug der Preis viel dazu bei, neue Ideen und Wege bürgernaher Politik vor Ort zu entwickeln und auszubauen.

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