"Billig heißt …"

Anfang des Jahres 2013 wurde im Rahmen der Überlegungen zum Bundestagswahlkampf die Kampagne „Billig heißt ...“ entwickelt. Die grundlegende Frage war, wie sich unsere Gesellschaft momentan darstellt und welche Antworten wir als Jusos (speziell als Jusos Rostock) haben. Im Laufe des Projektes wurden dabei fünf Themenschwerpunkte erarbeitet, die wir auf der Homepage (billig-heißt.de) näher beleuchten und mit Flyern bewerben. Als aktuelle Themen haben wir
  • die katastrophalen Arbeitsbedingungen im Textilhandel in Asien (Motto: „Billig heißt ... Schnell genäht und eingepeitscht!“),
  • die Ausbildungsbedingungen in Deutschland (Motto: „Billig heißt ... Ausbeutung statt Ausbildung!“) und
  • das Prekariat der Zeitarbeit (Motto: „Billig heißt ... Zeitarbeit statt Sicherheit“) sowie
  • die oftmals tierverachtenden Behandlung in industriellen Tiermastanlagen (Motto: „Billig heißt ... schmerzverzehrtes Quieken in den Tierfabriken“) und
  • die Umweltbelastungen durch Fahrgastschiffe (Motto: „Billig heißt ... oben Sonnendeck, unten Schwerölleck“) herausgearbeitet.
Dabei werden wir sozialdemokratische und nachhaltige Orientierungen in Einklang bringen. Wir wollen so auf Ungerechtigkeiten im bestehenden kapitalistischen Gesellschaftssystem aufmerksam machen und Alternativen anbieten. Da in Wahlkampfzeiten bekanntlich die Bevölkerung und insbesondere unsere Zielgruppe, die Jugendlichen, für politische Inhalte empfänglicher sind, wollen wir dies insbesondere jetzt nutzen. Doch auch nach der Bundestagswahl wird das Projekt fortgeführt, dann eher mit europa- und kommunalwahlspezifischen Themen. Juso UB Rostock
 

 

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