2013

A.150 JAHRE

Die SPD feiert Geburtstag. Seit 150 Jahren ist sie die Partei für Freiheit, Gleichheit und Solidarität. Diesem Land geht es besser als vor 150 Jahren – auch dank der Sozialdemokratie. Die Geschichte der SPD ist aber auch geprägt von Unterdrückung und Verfolgung. In diesem Jahr wollen wir an die Höhen und Tiefen erinnern und an die Personen die Deutschland und Europa entscheidend mitgeprägt haben.


B. Zukunft: Teilhabe. Zusammenhalt. Gemeinsam

Die Spaltung in der Gesellschaft wird immer stärker. Immer mehr entscheidet die Herkunft über die Aufstiegschancen von Menschen. Das müssen wir ändern. Wir wollen, mehr Zusammenhalt in unserer Gesellschaft: Junge und Ältere, Frauen und Männer, Deutsche und Menschen anderer Nationalität, Gesunde und Kranke, Menschen mit und ohne Behinderung. Wir alle gehören zusammen. Wir alle sind Deutschland. Und wir alle gehören zu Europa, dem einzigen Kontinent, der die individuelle Freiheit jedes und jeder Einzelnen mit der Verantwortung und Solidarität aller Menschen füreinander verbindet.

C.STARK GEGEN RECHTS

Für alle Demokratinnen und Demokraten ist und bleibt der Kampf gegen Rechts eine zentrale Aufgabe. Nicht nachlassende rechte Gewalt, zunehmende Aktivitäten rechter Gruppen und rechtradikaler Agitation sind neben der direkten Auseinandersetzung mit der NPD ständige Herausforderung. Mit einer breiten gesellschaftspolitischen Offensive und allen zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen und demokratischen Mitteln wollen und werden wir den Rechtsextremismus bekämpfen. Wir wollen den Dialog mit Initiativen und Verbänden vor Ort stärken. Die Gliederungen der Partei, Initiativen und Organisationen gegen Rechts sind eingeladen, ihre Aktivitäten gegen den Rechtsextremismus vorzustellen.


D. Die SPD weiblicher machen

Frauen machen einen positiven Unterschied. Organisationen mit einem hohen Anteil von weiblichen Führungskräften sind erfolgreicher und leistungsfähiger. Hinzu kommt: Die Mehrheit der Bevölkerung will sich in einer Volkspartei auch personell repräsentiert sehen.
Im Grundgesetz steht: Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
Das ist einer der fundamentalen Sätze unserer Verfassung. Politische Gleichheit kam nicht von selbst, sie musste immer erkämpft werden. Es darf daher nicht allein gutem Willen oder Zufällen überlassen bleiben, dass Frauen gleichberechtigt sind. Auch nicht in den Parteien.

Wir müssen aber auch bessere Bedingungen dafür schaffen, dass sich Frauen bei uns engagieren wollen. Dazu gehören eine offene Diskussionskultur, spannende Beteiligungsformen, weniger Zeitverschwendung sowie eine bessere Vereinbarung der politischen Arbeit mit Familie und Beruf.

Projektideen
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