Projektideen 150 Jahre SPD

Politik, Arbeit, Leben und Integration

Eine politische Zeitreise durch den SPD Stadtbezirk Mengede aus der Vergangenenheit in die reale Zeitgeschichte und unsere Ziele für die Zukunft.

Vorwort:
In Kooperation der SPD-Ortsvereine Bodelschwingh, Nette, Mengede, Oestrich und Westerfilde im Stadtbezirk Mengede haben wir im Rahmen der Großveranstaltung „150 Jahre SPD-Feier“ am 22.06.2013 in der Innenstadt von Dortmund unser Projekt mit unseren „Vor-Ort- Schwerpunkten“: „Politik, Arbeit, Leben und Integration“ vorgestellt und wurden im Rahmen dieser Großveranstaltung mit dem „1. Günter Samtlebe Preis“ für unsere Präsentation ausgezeichnet.
Beschreibung:
Wir stellen in unserer Präsentation das Wirken der SPD in einem Stadtbezirk dar, einen Stadtbezirk, der in seiner Entwicklung aus einer ursprünglich landwirtschaftlich geprägten Struktuierung über die bergbauliche Industrialisierung ein neues Gesicht bekommen hat und sich wieder - aufgrund des Strukturwandels - neu aufstellt.

Hier eine kleine Übersicht unserer „Vor-Ort“ Arbeit:

„Aus Vergangenheit wird Zukunft!“
In den Tagesanlagen der ehemaligen Schachtanlage Adof von Hansemann befindet sich jetzt einer der größten Ausbildungstätten des Deutschen Handwerks.
„Lernen und Leben“
Die Umgestaltung des Schulhofes vom Netter-Schulzentrum in einen Kulturpark und Begegnungsstätte für die Schüler und Anwohner des Stadtbezirkes.
„Migration“
Die schon vorhandenen Gemeinsamkeiten, wie Unternehmungen, das Mitwirken bei politischen Entwicklungen mit unseren Nachbar mit Migrationshintergrund intensiv weiter zu betreiben
„Arbeit“
Ansiedlung von Gewerbebetrieben, wie z.B. das IKEA-Auslieferungslager in Ellinghausen
„Leben“
Uns ist es wichtig, alle Menschen in unserem Stadtbezirk mitzunehmen und das heißt: Kontaktpflege, Austausch von Meinungen in Jugenforen, Schulen, Kindergärten, Sielergemeinschaften, mit Landwirten, Gewerbetreibene, Unternehmern usw.

SPD-Stadtbezirk Dortmund Mengede


Die rote Karawane zieht weiter …

Das Projekt „DIE ROTE KARAWANE zieht weiter…“ besteht seit Anfang 2012 und ist der Zusammenschluss der Ortsvereine Bad Schwartau, Pansdorf, Ratekau, Scharbeutz, Sereetz, Stockelsdorf und Timmendorfer Strand. Im Süden Ostholsteins im Kreis Ostholstein.

Ziel der „ROTEN KARAWANE“ ist die erhöhte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und bei den Medien. Die ROTE KARAWANE stärkt in allen Projekten den Zusammenhalt unter den teilnehmenden Ortsvereinen und die Teilhabe „GEMEINSAM SIND WIR STÄRKER.

In diesem Jahr hat die ROTE KARAWANE in liebevoller Kleinarbeit am 04. Mai 2013 den TAG DER ORTSVEREINE genutzt, um den Auftakt der schleswig-holsteinischen Kommunalwahl mit dem 150-jährigen Geburtstag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, SPD, zu kombinieren.

An diesem Tag startete die ROTE KARAWANE mit „festlich-rot“ geschmückten Oldtimer-Treckern, geschmückten Autos und Fahrrädern entlang der Ostseebäder Haffkrug und Scharbeutz über das Binnenland durch die Orte Luschendorf, Pansdorf, Techau, Rohlsdorf, Ratekau, Sereetz bis zum Ziel der „GROSSEN SPD – 150-JAHR-FEIER“ auf dem Marktplatz von Bad Schwartau inmitten des dortigen Marktgeschehens.

An insgesamt 5 Zwischenstationen hatten alle Bürgerinnen und Bürger sowie Urlaubsgäste die Möglichkeit, am eigens für diese Aktion entwickelten SPD-GEBURTSTAGSQUIZ (Es galt, 5 Fragen zur Geschichte der SPD zu beantworten; als 1. Preis winkte 1 Fahrt für 2 Personen mit 2 Übernachtungen und politischem Rahmenprogramm nach Berlin) teilzunehmen.

ROTE SUPPE war u.a. eine leckere Stärkung zwischendurch.
Am Ziel auf dem gut besuchten Marktplatz von Bad Schwartau (inmitten des dortigen Marktgeschehens!) rundeten kühle Getränke, Gegrilltes, Glücksrad, Hüpfburg, gute Gespräche (insbesondere auch zu politischen Sachthemen rund um die teilnehmenden Kommunen) und allerlei Unterhaltung für kleine und GROSSE Leute den tollen Geburtstagstag der SPD ab und sorgten sicherlich für die eine oder andere Wählerstimme mehr zur schleswig-holsteinischen Kommunalwahl am 26. Mai 2013.

Der Mix aus politischen Informationen und Partystimmung präsentierte mehreren tausend Menschen, die sich bisher vielleicht auch noch nicht für Politik interessierten, eine fröhliche SPD mit guter Berichterstattung. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die zahlreichen Medien, denn auch Tage später wurde dadurch noch über diese tolle Aktion gesprochen, sehr zum Leidwesen des politischen Mitbewerbers.

Der Erfolg der „ROTEN KARAWANE“ soll auch in Zukunft, bspw. zu Bundestag-, Landtags- oder auch zur Europawahl oder „einfach mal so“ fortgeführt werden.

SPD-Arbeitsgemeinschaft Süd Kreis Ostholstein

Auf der Spur!

In der Festwoche „150 Jahre SPD-Gründung“ haben wir - der Ortsverein Südwest und weitere Mitglieder des Stadtverbandes - erstmals eine geführte Fahrradtour auf den Spuren und zu den zentralen Orten der Leipziger Sozialdemokratie ausgerichtet.

Diese historische Stadtrundfahrt sollte allen Interessierten an authentischen Orten und durch interessante ReferentInnen sozialdemokratische Geschichte und Tradition näher bringen. Hierfür wurden 6 HistorikerInnen und Zeitzeugen gewonnen, eine Themenseite in der Leipziger Volkszeitung veröffentlicht und ein historischer Flyer gestaltet. Nicht zuletzt aber wurden am 25. Mai nachmittags 7 sozialdemokratische Orte quer durch das Stadtgebiet in einer geführten, öffentlichen und öffentlichkeitswirksamen Fahrradtour besucht. Die Gäste aus und von außerhalb der SPD konnten zum Abschluss im Erich-Zeigner-Haus eine Geschichtsdokumentation sehen, mit uns diskutieren und den Geburtstag feiern.

Ziel war es Leipzig als einen lebendigen und erinnerungskulturell wertvollen Ort der Leipziger und deutschen Sozialdemokratie vorzustellen und noch heute vorhandene Spuren unterhaltsam wie lehrreich zu präsentieren.

Da wir quer durch Leipzig mit wehenden roten Fahnen etc. fuhren, sind wir als Fahrrad-Verband mehreren hundert Zuschauern aufgefallen. An der Tour beteiligten sich – trotz Regenwetters - über 30 TeilnehmerInnen. Das eigene Tour-T-Shirt und der beigefügte Flyer sollten nicht nur einen zusätzlichen Werbeeffekt haben, sondern können - im Sinne der Nachhaltigkeit - auch für zukünftige Touren genutzt werden.

Die Veranstaltung hat das Motto des Jubiläums „Wir bewegen – seit 150 Jahren“ spielerisch und sportlich aufgenommen und soll auch zu kommenden Geburtstagen sowie bei Interesse für Reisegruppen wiederholt werden.

SPD-Ortsverein Leipzig-Südwest

Spuren der SPD im Viertel

Die deutsche Sozialdemokratie hat stets politische Akzente gesetzt. Viele Errungenschaften wie das Frauenwahlrecht oder die 40-Stunden-Woche sind gesellschaftlich sichtbar, aber die SPD hat auch in vielen Städten ihre Spuren hinterlassen, so auch in Darmstadt.

Viele Straßen und Plätze in den beiden Vierteln des Ortsvereins (Martins- und Johannesviertel) sind nach bedeutenden Sozialdemokraten benannt. Mit unserer Plakatausstellung an jeweiligen Orten erinnern und informieren wir über Willy Brandt, Friedrich Ebert, Wilhelm Leuschner, Julius Reiber und das ehemalige Gewerkschaftshaus in Darmstadt. Wir wollten auf einfache und kreative Weise auf das Jubiläum unserer Partei hinzuweisen und dabei möglichst viele Menschen erreichen.

Unsere Ausstellung hat am 15. Juni begonnen und endet am 27. Juli. Die Ausstellung wurde von Mitgliedern des Ortsvereins gestaltet: Die Ausstellungstexte wurden selbstgeschrieben und Bilder aus dem Archiv der FES und dem Stadtarchiv Darmstadt recherchiert. Inhaltlich ergänzt wurde die Ausstellung durch einen historischen Rundgang zur Geschichte der SPD vor Ort, an dem sich etwa 40 Interessierte beteiligten. Ein Stadtführer präsentierte Orte und Personen, die bedeutend für die Darmstädter und die gesamte Sozialdemokratie waren.

SPD-Ortsverein Darmstadt Martins-/Johannisviertel

100 Jahre SPD-Ortsverein Gladbeck Brauck

In der Woche vom 13.01. – 20.01.2013 hat der SPD Ortsverein Gladbeck Brauck das 150jährige Jubiläum der SPD und das 100jährige Jubiläum des eigenen Ortsvereins gefeiert. Zu diesem Jubiläum (Festwoche) gab es fünf einzelne Veranstaltungen, zu denen nahestehende Verbände eingeladen hatten (im Einzelnen: AWO und IGBCE). Der örtliche Knappenverein „Glückauf Gladbeck 1986“ zeigte aus diesem Anlass die gesamte Woche eine Ausstellung über Bergmannsgeleucht. Zum Ende dieser Festwoche (20.01.2013) wurde eine Jubilarehrung durchgeführt, zu der als Festredner Norbert Römer geladen und anwesend war.
Zu dieser Festwoche wurde eine Festschrift erstellt (die ich beigefügt habe). Diese Festschrift soll der Hauptpunkt des Antrages zum Wilhelm-Dröscher-Preis sein. Abgerundet wird der Antrag mit einer Bilddokumentation, die auch beigefügt ist, sowie der Darstellung durch die örtliche Presse.
Im Verlauf dieser Woche waren fast 500 Teilnehmer der Veranstaltungen zu Ehren der SPD Brauck Gäste. Es wurde deutlich, dass 150 Jahre SPD erlebbar wurden und geerdet sind im 100 jährigen Wirken der SPD in Brauck. Zahlreiche prominente Gäste auch aus anderen Städten gratulierten. Die Pressepräsenz verdeutlichte in der Öffentlichkeit das Markenzeichen der Sozialdemokratie: Verankerung in den Ortsteilen und „Kümmererpartei“. Im Umfeld der Festwoche konnten zahlreiche Eintritte verzeichnet werden nach der Devise: „Da möchte ich dazu gehören.“

SPD-Ortsverein Gladbeck Brauck

Lebendige Sozialdemokratie Lippstadt

Die beharrliche Pflege der eigenen Geschichte ist für den SPD-Ortsverein Lippstadt schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil seiner Aktivitäten. Insbesondere aus der Zeit nach der kommunalen Neuordnung im Jahr 1975 gibt es eine Fülle von Dokumenten und Fotos, die sich gegenwärtig noch überwiegend in den Privatarchiven von Lippstädter Sozialdemokraten befinden.

Darauf stützte sich auch die Publikation „Lebendige Sozialdemokratie“, die der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hans Zaremba im Frühjahr 2011 zum 90jährigen Bestehen der örtlichen Parteigliederung an der Lippe herausgeben hat und die überdies im März 2013 das inhaltliche Gerüst für die Ausstellung „Lebendige Sozialdemokratie in Lippstadt – 150 Jahre SPD“ zum 150jährigen Parteijubiläum der SPD im Stadtmuseum Lippstadt bildete.

Dafür wurden verschiedene Themenplakate „Begegnungen in Lippstadt“, „Begegnungen nach der Wende in der DDR“, „Dialogabende des Lippstädter SPD-Ortsvereins“, „Jakob Koenen – Würdigungen eines großen Sozialdemokraten“, „Lippstädter Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten“, „Sommertouren des Lippstädter SPD-Ortsvereins“, „Spaziergänge mit Wolfgang Schulte Steinberg“ und „Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung“ erstellt. Unterdessen haben davon Reproduktionen ihren Platz im Lippstädter Stadtarchiv gefunden. Die Beschäftigung mit der eigenen Geschichte ist für die Sozialdemokraten in Lippstadt kein Selbstzweck, sondern sie bildet die Grundlage für ihr zukünftiges Handeln.

Um die eigene Vergangenheit schnell und mühelos vielen interessierten Bürgerinnen und Bürger zugänglich zu machen, bedient sich der SPD-Ortsverein Lippstadt seit ein knappen Jahrzehnt auch des Internets. Dafür wurde auf der Homepage www.lippstadt-mitte-spd.de ein spezieller Titelkopf „Parteigeschichte“ eingerichtet.

Vornehmlich befinden sich an dieser Stelle Portraits in Wort und Bild von ehemals in der heimischen Politik tätigen Frauen und Männern, die durch ihr Engagement die örtliche Sozialdemokratie nachhaltig geprägt haben. Einen besonderen Stellenwert nimmt bei der Pflege der eigenen Geschichte im Internet der einstige Bürgermeister der Stadt Lippstadt (1948 bis 1974) und früheres Mitglied des Bundestages (1953 bis 1969), Jakob Koenen, ein.

Für den im Januar 1974 verstorbenen Ehrenbürger der Stadt Lippstadt hält sein langjähriger SPD-Ortsverein gleichfalls eine eigens geschaffene Rubrik vor, die von Zeit zu Zeit mit Begebenheiten aus der eindrucksvollen Epoche des unvergessenen Lippstädters vervollständigt wird.

SPD-Ortsverein Lippstadt

"150 Jahre Sozialdemokratie"

Umsetzung „150 Jahre Sozialdemokratie“ durch den OV Sulzbach

Für die Ausstellung wurden Plakate und Einladungen entworfen, gedruckt und ein Cocktail kreiert („ Liberta Rossa“).

Nach der Melodie von "Mit 66 Jahre.." wurde ein Lied aus der Historie und Gegenwart getextet.

Weitere Auftritte mit diesem Lied sind geplant, jeweils angepasst an den konkreten Anlass und Kandidaten.

Außerdem wurden bei der Durchführung der Ausstellung bereits ein anderer Ortsverein unterstützt.

SPD-Ortsverein Sulzbach-Soden-Dornau

150 Jahre SPD

Der Unterbezirk Dahme-Spreewald nahm das Jubiläumsjahr 2013 zum Anlass, die Jahrestage der Sozialdemokratie und die Geschichte der SPD in der Region aufzuarbeiten und innerparteilich wie öffentlich zu präsentieren bzw. zur Diskussion zu stellen.

Die Veranstaltungen und Einzelprojekte dienen der innerparteilichen Bildungsarbeit und der Öffentlichkeitsarbeit. Auf diesem Weg werden viele Genossinnen und Genossen über die Geschichte der SPD informiert, die sich sonst nicht für historische Themen interessieren. Über die Regionalmedien wurde die interessierte Öffentlichkeit über das Jubiläumsjahr informiert und zu Veranstaltungen eingeladen.

Insbesondere konnten aber Ortschronisten und Regionalhistoriker als Gesprächspartner gewonnen werden. Intensive Kontakte ergaben sich auch zu Initiativen gegen Rechts, mit denen gemeinsam am Beispiel der SPD die Geschichte zum Gegenstand von Konzepten antifaschistischer Arbeit gemacht wurde.

So konnte die Regionalgeschichte der SPD erstmals im historischen Diskurs des Landkreises Dahme-Spreewald verankert werden.
Die Gestaltung des Jubiläumsjahr wurde vom Unterbezirksvorstand unter Leitung des Vorsitzenden Prof. Dr. Peter Danckert getragen. Verantwortlich ist der Jubiläumsjahrbeauftragte Reinhard Wenzel. Viele Ortsvereine organisierten gemeinsam mit Reinhard Wenzel Veranstaltungen oder führten eigene Aktionen durch.

Die Aktivitäten zum Jubiläumsjahr begannen bereits im März 2012 mit einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung „150 Jahre Sozialdemokratie in Berlin und Brandenburg“ und wird zumindest bis zum 100. Geburtstag Willy Brandts dauern. Bei einigen Ortsvereinen wurde größeres Interesse für historische Themen geweckt. Die Aufarbeitung der Regionalgeschichte der SPD und der Austausch mit Heimatchronisten sollen dauerhaften Charakter haben.

SPD-Unterbezirk Dahme-Spreewald

Mit uns für die Freiheit

Das Projekt „Mit uns für die Freiheit - 150 Jahre SPD-Geschichte“ hatte zum Ziel, im Jubiläumsjahr 2013 der SPD einer breiteren städtischen Öffentlichkeit, den Medien und interessierten Bildungseinrichtungen Höhen und Tiefen, Leistungen und auch Niederlagen in der Geschichte der ältesten deutschen Partei bekannt zu machen und dabei vor allem auch stuttgart-spezifische Ereignisse, Persönlichkeiten und Entwicklungen herauszuarbeiten.

Zugleich sollte möglichst vielen Mitgliedern, Untergliederungen, aber auch befreundeten Organisationen ermöglicht werden, an öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen, Aktionen und medialen Initiativen mitzumachen

Auf der Grundlage eines im Januar 2013 den Gremien vorgelegten Konzepts des Jubiläumsbeauftragten wurden Kreisvorstand, Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften aufgefordert, eigene Initiativen zu entwickeln, dabei die Anregungen des Konzepts aufzunehmen und unterschiedliche Aktionsformen und Medien zu nutzen. Etwa die Hälfte der Stuttgarter Untergliederungen beteiligte sich an dem Projekt.

Der Kreisverband organisierte im Rahmenprogramm der von der FES im Rathaus Stuttgart aufgestellten Leitausstellung mehrere Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, stellte eine eigene Wanderausstellung mit stuttgart-spezifischen Bezügen zusammen, die in einer Reihe von Bezirksämtern und Bildungshäusern sowie bei eigenen Veranstaltungen der Ortsvereine zur Verfügung stand, organisierte an mehreren Terminen einen Stadtrundgang „Auf Roten Spuren“ zu Traditions- und Erinnerungsorten der Arbeiterbewegung in Stuttgart; vergleichbare Stadtspaziergänge fanden auch in mehreren Stadtbezirken statt.

Arbeitsgemeinschaften und Ortsvereine organisierten (z. T. gemeinsam mit Naturfreunden und Arbeiterwohlfahrt) Stadt- und Stadtteilfeste, luden ehemalige Mandatsträger zu Zeitzeugengesprächen ein, veranstalteten Film-, Diskussions- und Gesprächsveranstaltungen zu thematischen Feldern sozialdemokratischer Politik, besuchten Gedenk- und Erinnerungsorte von Demokratie, Arbeiterbewegung und Widerstand, auch im Umfeld der Landeshauptstadt.

SPD-Kreisverband Stuttgart

Fortschritt als Programm

An das 150-jährige Jubiläum der SPD hat die SPD in Mainz mit einem Buch sowie einer Veranstaltungsreihe erinnert. Dazu hatte die Mainzer Partei einen besonderen Anlass: Wenige Tage vor der Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins am 23. Mai 1863 in Leipzig, nämlich am 20. Mai 1863, hatte Ferdinand Lassalle zur Vorbereitung der Gründung eine programmatische Rede in Mainz gehalten.

1. Buch „Fortschritt als Programm – 150 Jahre SPD in Mainz“:

Das 140 Seiten umfassende Buch „Fortschritt als Programm – 150 Jahre SPD in Mainz“ setzt mit dem Auftritt von Ferdinand Lassalle in Mainz am 20. Mai 1863 ein und beschreibt sodann die Entwicklung der Arbeiterbewegung und der SPD in Mainz bis heute. Herausgeber ist der Mainzer SPD-Vorsitzende und Oberbürgermeister Michael Ebling, Autoren sind Dr. Hedwig Brüchert für die Zeit bis 1945 und Prof. Dr. Eckhart Pick für die Zeit seit 1945.

2. Veranstaltungsreihe „Fortschritt als Programm – 150 Jahre SPD in Mainz“:

An die Präsentation des Buchs, das in einer Auflage von 1.000 Exemplaren erschienen ist und von der SPD-Geschäftsstelle in Mainz für 10 Euro abgegeben wird, schloss sich eine Veranstaltungsreihe gleichen Namens an. Die gut einwöchige Reihe fand um das historische Datum des 20. Mai herum statt.

Zum Auftakt bot die Partei am 18. Mai das traditionelle Marktfrühstück an. Es folgten zahlreiche informative Veranstaltungen, die sich der Geschichte und der Kultur der SPD ebenso widmeten wie aktuellen politischen Themen. So stellte Professor Manfred Stassen am 21. Mai die Frage „Turbokapitalismus und kein Ende? Die Herausforderungen an die SPD in einer globalisierten Welt“. An den beiden folgenden Tagen wurde zunächst der Film zum 150-jährigen Jubiläum „Wenn Du was verändern willst“ gezeigt, und danach stellte Helga Wittkopf die rote Fahne der SPD-Bretzenheim vor. Am 24. Mai untersuchte Pfarrer Stephan Da Re unter dem Titel „Zwischen Widerstand und Anpassung“ das Verhältnis von Kirche und Staat und die Rolle der politischen Parteien.

In einer rund zweistündigen Stadtrundfahrt mit der Straßenbahn stellten am 25. Mai mit Hartmut Fischer und einem Mitarbeiter von „Geographie für alle“ zwei Kenner die Stadt Mainz vor. Am Abend des gleichen Tages gab es im Bürgerhaus Lerchenberg einen „Mitmach-Liederabend“ mit Uli Valnion. Der Mainzer Bundestagsabgeordnete Michael Hartmann beteiligte sich am 27. Mai an der Jubiläumsreihe und diskutierte mit dem Darmstädter Armuts- und Eliteforscher Prof. Dr. Michael Hartmann über die Frage „Soziale Gerechtigkeit – Wie geht die Schere wieder zusammen?“.

3. Festakt am 20. Mai 2013:

Neben der Veranstaltungsreihe gab es am 20. Mai 2013, also zum Datum des Auftritts von Ferdinand Lassalle 1863, am historischen Ort in Mainz, dem Frankfurter Hof, einen Festakt, zu dem neben dem SPD-Landesverband Rheinland-Pfalz auch die Unterbezirke Mainz-Bingen und Mainz eingeladen hatten. Festredner war Sigmar Gabriel. Weitere Teilnehmer waren Malu Dreyer (rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin), Roger Lewentz (SPD-Landesvorsitzender, Innenminister), Michael Hartmann (Bundestagsabgeordneter) und Michael Ebling (Mainzer SPD-Vorsitzender, Oberbürgermeister).

4. Werbung für Buch und Veranstaltungsreihe:

Für die Veranstaltungsreihe hat die Mainzer SPD mit einem Flyer, der in großer Auflage an viele Haushalte verteilt wurde, und mit einem Plakat geworben. Die Gestaltung von Flyer und Plakat entspricht der Gestaltung des Buchumschlags.

5. Dokumentation im Internet:

Daneben hat die Mainzer SPD ihre Aktivitäten zum 150-jährigen Jubiläum selbstverständlich in ihrem Internet-Angebot dokumentiert

www.spd-mainz.de

und dazu einen eigenen Menüpunkt eingerichtet.

SPD-Unterbezirk Mainz

150 Jahre SPD in Bad Segeberg

Die Segeberger SPD zog am 04.Mai aus um ihre Lieblingsstadt ein ganzes Stück grüner werden zu lassen.

Dank uns stehen jetzt 150 Bäume mehr im Ihlwald! Die kleinen Erlen werden in einigen Jahren sicher die Leute erfreuen und Schatten spenden... Damit eine der grünen Lungen unserer Lieblingsstadt auch für nachfolgende Generationen erhalten bleibt!

Mit unserer Aktion verfolgten wir erfolgreich das Ziel die 150 Jahr Feier der SPD nachhaltig zu gestalten und ganz konkret etwas für unsere Stadt tun. So wie wir Sozialdemokraten eben sind; nachhaltig, anpackend, umsetzungsstark.

Neben einer hervorragenden Resonanz in der Öffentlichkeit wirkte das Projekt auch stark teambildend und schweißte unsere Mannschaft für die Kommunalwahl zusätzlich zusammen. Neben den Genossinnen und Genossen der Segeberger SPD ließen sich auch Bürger der Stadt begeistern und griffen beherzt zum Spaten. Die gepflanzten Bäume hatten einen materiellen Gegenwert von rund 50 EUR, der ideelle Wert für den SPD-Ortsverein Bad Segeberg ist viel höher und die Wirkung der Aktion nachhaltig für Mensch und Umwelt unserer Lieblingsstadt.

SPD-Ortsverein Bad Segeberg

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